Graue Tage

Die Tage sind so typisch für den Januar im Norden… grau, verregnet und trotzdem irgendwie verträumt.

Die Windkraftanlagen lassen sich im Wind zu Höchstleistungen antreiben….

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und die Nebel sorgen dafür, dass selbst kahle Felder geheimnisvoll aussehen…jan2013_1

An der Elbe leuchten die Farben der Leuchttürme fast so hell wie ihre Lichter und weisen den Schiffen den Weg.jan_2013_4

Der Hafen ist schon in Sicht und die Mannschaft hat es nicht mehr weit. Dann wird angelegt, entladen und neu beladen, damit wir und andere kaufen können was das Herz begehrt. Was wohl in diesen Containern ist? Kleidung? Handys? Bananen? Woher kommen die Container und wohin werden sie von Hamburg aus gebracht?

jan2013_3Die Möwen sind davon völlig unbeeindruckt. Sie lassen sich in den Wellen treiben und hoffen, dass die Schiffe ihnen Futter vor die Schnäbel spülen.

 

Auch wenn der Januar grau ist, trist ist er nicht. Aus dem Stillen schöpft man Kraft für die aufregenden Tage, die kommen. Man muss nur wissen, wie.

 

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